Leser-Telefon und Info-Nachmittag
Orthopäden der Katholischen Kliniken Düsseldorf beantworten Fragen zu Knie und Hüfte
Alles über künstliche Gelenke
Ratingen/Düsseldorf. Alles über künstliche Gelenke können interessierte Ratinger erfahren, wenn sie am Freitag, 22. Juni, an einer Telefonaktion des Ratinger Wochenblattes teilnehmen oder einen Info-Nachmittag für Patienten am Montag, 25. Juni, im Relexa-Hotel besuchen. Auskunft geben Dr. med. Arndt Ostertag, Oberarzt der Klinik für Orthopädie am St.-Vinzenz-Krankenhaus in Düsseldorf-Derendorf, und Stefan Kranendonk, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie am Marienkrankenhaus Kaiserswerth.

Schmerzt es in Hüfte oder Knie, liegt häufig eine Abnutzung der Gelenke vor. Bei fortgeschrittenem Verschleiß ist die Mobilität meist eingeschränkt, Betroffene leiden unter Schmerzen und klagen über Einbußen ihrer Lebensqualität. Lassen sich Beschwerden mit herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht dauerhaft lindern, können künstliche Gelenke weiterhelfen.

In Deutschland werden jährlich mehr als 400 000 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert. Dabei werden nicht nur die Prothesen selbst immer besser, sie können auch immer präziser eingesetzt werden. Ein künstliches Gelenk kann über 20 Jahre halten und minimalinvasiv implantiert werden. Eingriffe dieser Art führen Experten heute nach zertifizierten Qualitätsstandards routiniert durch.

Wann und unter welchen Umständen ein Implantat zu empfehlen ist, erklären am Telefon Stefan Kranendonk, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie am Marienkrankenhaus Kaiserswerth, und Dr. med. Arndt Ostertag, Oberarzt der Klinik für Orthopädie am St. Vinzenz-Krankenhaus. Dieser ist zudem Spezialist für Wechseloperationen, die dann notwendig werden können, wenn sich Prothesen lockern oder andere Problemen mit bisherigen Implantaten auftreten.

Unsere Leserinnen und Leser können sich am Freitag, 22. Juni, von 16.30 bis 17.30 Uhr unter Telefon 0 21 02-20 92 32 oder 02 11-958 27 25 über Hüft- und Knieprothesen informieren.

Welche Schritte durchläuft ein Patient bis zur Reha? Wie wird eine Operation konkret geplant? Wie ist die Schmerztherapie nach der Operation gestaltet? Wie kommen Patienten durch abgestimmte Abläufe aller Beteiligten im Endoprothetik-Zentrum wieder auf die Beine? Solche und viele andere Fragen kann man aber nicht nur in der morgigen Telefonaktion stellen, sondern auch auf dem Infonachmittag am Montag, 25. Juni, um 16.30 Uhr im Relexa-Hotel Ratingen, Calor-Emag-Straße. Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Angebot der Düsseldorfer Kliniken für Orthopädie am St.-Vinzenz-Krankenhaus und am Marienkrankenhaus Kaiserswerth. Die beiden Krankenhäuser gehören zum Verbund katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD). Nach den Vorträgen stehen alle Referenten für die Fragen der Besucher bereit. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




Zurück