City-Kauf Ratingen
Am 24. Juni Fischmarkt und verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt
Forelle, Lachs und noch viel mehr
Ratingen. „Die beste Weise, Fische zu beobachten, besteht darin, selber zum Fisch zu werden“, soll der legendäre Tauchpionier Jacques Yves Cousteau gesagt haben. Aber: „Die beste Weise, Fisch zu genießen, ist ein Besuch auf dem Ratinger Marktplatz am Sonntag, 24. Juni“, müssen wir aus gegebenem Anlass hinzufügen. Dieser Anlass ist der Ratinger Fischmarkt, den der City-Kauf am Sonntag zum vierten Mal veranstaltet. Von 10 bis 18 Uhr kommen nicht nur Fans von Spezialtäten aus Fluss und Meer auf ihre Kosten, es gibt vielmehr auch Fleisch und vegane Speisen. Die passenden Getränke dazu und einige Stände mit Dekorativem für Haus und Heim runden das Angebot ab. Es wurde erneut von der Agentur RheinLust zusammengestellt, die auch die Fischmärkte in Köln und Düsseldorf veranstaltet. In Ratingen gibt es aber eine „Zugabe“ in Form eines verkaufsoffenen Sonntags. Von 13 bis 18 Uhr ist shoppen in der Ratinger City angesagt.

Die City-Kauf-Vorsitzend Manuela Kessler wird um 11 Uhr gemeinsam mit Klaus Pesch, dem Schirmherrn des Fischmarktes, die Eröffnung vornehmen. Dem Bürgermeister ist das Dank der Einzelhändler gewiss, denn er hat sich sehr für den verkaufsoffenen Sonntag eingesetzt. Und dass dabei die Gemengelage auch nach einer Gesetzesänderung in NRW immer noch schwierig ist, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein. Tatsache ist aber auch, dass sich 140 Innenstadt-Geschäfte um die Teilnahme am verkaufsoffenen Sonntag beworben haben – das Interesse der Kaufleute ist also immer noch sehr groß.

Dies ist sicher der Tatsache geschuldet, dass der Fischmarkt ein echter Publikumsmagnet ist. In der Regel ist die City schon um 10 Uhr, wenn die Stände gerade erst geöffnet haben, voller Menschen. Die meisten haben natürlich Interesse an Spezialitäten aus dem Teich oder aus Neptuns Reich. Sie dürfen sich unter anderem auf Forellen von der Edelfischräucherei Tönis aus Herten und auf den Flammlachs von „Lachskönig“ Ludwig Traber aus Selfkant freuen.

Wer Fleisch bevorzugt, der kann an einem Food-Truck Station machen, an dem gegrillte Filetstücke in dünne Scheiben geschnitten und im Brötchen serviert werden. An einem weiteren Stand ist das „klassische“ Spießbratenbrötchen zu bekommen. Und im „Triple A Kitchen“ werden orientalische Bio-Gerichte zubereitet. Selbst die Naschkatzen gehen am Sonntag nicht leer aus, sie können Bubble-Waffeln mit verschiedenen Toppings und Saucen probieren.

Dazu ein Getränk? Natürlich ist auch dafür gesorgt! Das Team vom Frankenhaus-Bürgerhaus zapft Bier und serviert Softdrinks, während das Weingut Korrell aus Bad Kreuznach seine edlen Tropfen anpreist. Wer’s glamourös mag, der ist am Stand von „HuschHusch“, wo Likör mit „Glitzerfaktor“ angeboten wird, genau richtig. Zum „Non-Food-Sortiment“ beim Fischmarkt zählen Orangen- und Zitrusbäume, frische Schnittblumen aus Holland sowie Schmuck, Handtaschen und Kunsthandwerk.
mp





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